Integrative Radtour 2025

3. Integrative Fahrradtour des TKW Nienburg
Eine gemischte Mitglieder-Gruppe und Gästen, Menschen aus der Ukraine, Migrantinnen und Migranten aus Kasachstan und sowie weiteren ehemaligen GUS-Staaten radelten am Samstag, den 13.09.2025 entlang der Weser.
Ziel war ein integratives, gemeinsames und barrierearmes Erlebnis in guter Gemeinschaft und mit respektvollem und kommunikativem Miteinander.
Die Tour startete mit 30 Teilnehmern beim TKW entlang der Weser und führte abwärts in Richtung Drakenburg.
An der Weser gab es auch gleich das erste herausfordernde Spiel, ein Staffelrennen an den Wiesen parallel zur Weser. Die vier eingeteilten Teams mussten auch kurze Zeit später unter der B6 Brücke präzise Würfe mit Wertungen leisten. Kurz vor Drakenburg stellte eine Straßenwurfspiel die Gruppen nochmal vor große Herausforderungen bevor es an der alten Kirche eine Kaffeepause gab.
Route im Überblick
• Startpunkt an der Weser, Abfahrt Richtung Drakenburg.
• Durchfahrt zum Tor der Drakenburg, weiter zur Kaffeepausen-Station an der alten Kirche von Drakenburg, Von dort weiter zum Sportplatz von Drakenburg.
• Spielstationen am Sportplatz mit Angeboten wie Wikingergolf und Ballspielen.
• Weiterfahrt über das Drakenburger Wehr und die Schleuse nach Mehlbergen, Entlang der Marina zu Ahburs Schüne
• Einkehr mit Stärkung durch ein gemeinsames Grillen, begleitet von einer musikalischer Untermalung der Electric-Street-Band: https://www.youtube.com/watch?v=BmaeXpCHls4
Danach ging es nach gut 6-stündiger Rundfahrt zurück Nienburg
Programmpunkte und Begegnung
• Gemeinschaftliches Radeln in gemischter, unterstützender Atmosphäre.
• Spiel- und Bewegungsstationen unterwegs und am Sportplatz, der Spaß machen und Teamgeist fördern.
• Kultureller Austausch durch Beobachtung unterschiedlicher Traditionen und Sprachen.
• Musikalische Begleitung bei der Einkehr, die zur entspannten Pause beitrug.
Sicherheit und Inklusion
• Die Route wurde so gewählt, dass sie sowohl für erfahrene Radfahrer als auch für Gelegenheitsfahrer gut befahrbar ist.
• Barrierefreiheit und gegenseitige Unterstützung standen im Vordergrund.
• Respektvoller Umgang, Offenheit gegenüber verschiedenen Hintergründen und Sprachen prägten die Tour.
Schlussbemerkung Die integrative Fahrradtour verband sportliche Aktivität mit kulturellem Austausch und Gemeinschaftsgefühl. Die Teilnehmenden kehrten motiviert nach Nienburg zurück, inspiriert durch neue Begegnungen und Bewegungsfreude.
Die Tour wurde durch das Programm „Integration durch Sport“ des LandesSportBundNiedersachsen und Spendern gefördert. K.T.

Bilder © D. Ponomarenko